Mit ‘Bundesliga’ getaggte Artikel

Julian Wießmeier – Talentschmiede 1. FC Nürnberg

Montag, 17. Oktober 2011

Nachdem Nürnbergs Trainer Dieter Hecking in der Saison 2010 / 2011 mit vielen jungen, talentierten Spielern einen herausragenden 6. Platz erreicht hat. Wird dieses Saison das Konzept weitergeführt.  Nachdem letztes Jahr Spieler, wie Philipp Wollscheid und Timothy Chandler den Durchbruch geschafft haben, ist  dieses Jahr mit dem Offensivspieler Julian Wießmeier, das nächste Talent auf dem Sprung in den Kader.

Julian Wießmeier – Der Franke im Kader

Julian Wießmeier (*04.11.1992) wurde in Nürnberg geboren und kam über die Stationen VfR Moorenbrunn und SV 1873 Nürnberg Süd, 2004 zum Club. Schon als Jugendlicher verfolgte Julian Wießmeier die Spiele des Clubs im Stadion. Mit dem Wechsel in die Nürnberger D-Jugend erfüllte sich ein Traum. Julian Wießmeier durchlief die  Nürnberger Jugendmannschaften und macht gerade in seinem letzten A-Jugend-Jahr auf sich aufmerksam. In 24 Spielen traf Julian Wießmeier 18-mal und empfahl sich für höhere Aufgaben. Im Verlauf der Saison 2010 / 2011 kam Julian Wießmeier zu fünf Einsätzen im Regionalligateam und war dort einmal erfolgreich. Ebenfalls debütierte Julian Wießmeier in der deutschen U19-Nationalmannschaft. Der Höhepunkt sollte dann am 34. Bundesligaspieltag folgen, an dem Julian Wießmeier sein Bundesligadebüt gab und direkt sein erstes Bundesligator erzielte.

Julian Wießmeier – Je früher ich oben dabei bin, desto besser!

Schon im Laufe der Vorbereitung auf die Saison 2011 / 2012 machte Julian Wießmeier auf sich aufmerksam. Gute Trainingsleistungen und Spiele ließen ihn in den Profikader rücken. Mit einer Körpergröße von 1,71 m ist Julian Wießmeier auf den offensiven Positionen im Mittelfeld einsetzbar. Ein guter Antritt, eine feine  Technik und ein gutes Kombinationsspiel gehören zu den Stärken von Julian Wießmeier. Selbstbewusst ist auch seine Einstellung, „Je früher ich oben dabei bin, desto besser“. Am Spieltag pendelt Julian Wießmeier momentan noch zwischen Regionalliga- und Bundesligateam. Doch ist es bei einer stetigen Entwicklung nur eine Frage der Zeit, bis sich Julian Wießmeier bei den Profis etabliert hat. In der U20-Nationalmannschaft gehört Julian Wießmeier zum erweiterten Kreis und kommt regelmäßig auf Einsatzzeiten, die er sich auch mit Toren versüßt.

Marktwerte: Bayern-Neuzugang Petersen jetzt 4 Millionen Euro wert

Samstag, 11. Juni 2011

Transfermarkt.de hat auf den Transfer von Nils Petersen zum FC Bayern München reagiert und dessen Marktwert  um 60 Prozent von 2,5 auf 4 Millionen Euro angehoben.. Der 22-jährige Angreifer wechselt zur neuen Saison vom Zweitligisten FC Energie Cottbus zum deutschen Rekordmeister. In der abgelaufenen Spielzeit sicherte sich Petersen mit 25 Treffern die Torjägerkanone im Unterhaus.

Ebenfalls bemerkenswert: Mittelfeldtalent Marco Höger (21) vom Zweitligisten Alemannia Aachen steigerte seinen Wert von 1,25 auf 2 Millionen Euro, wohingegen Stürmer Sascha Mölders (26) immerhin um 600.000 Euro zulegen konnte. Mölders wechselt zur neuen Saison vom FSV Frankfurt zum Erstliga-Aufsteiger FC Augsburg, Höger wird mit mehreren Bundesliga-Teams in Verbindung gebracht.  Als heißester Anwärter auf eine Verpflichtung Högers gilt der FC Schalke 04. Die Experten in der Transfermarkt.de-Gerüchteküche taxieren die Wahrscheinlichkeit eines Wechsels zu den Königsblauen auf 65 Prozent.

(Quelle: transfermarkt.de)

Tobias Steffen- Ein Stürmer mit Torriecher

Mittwoch, 09. März 2011

Bayer Leverkusen setzt seit Jahren erfolgreich auf junge, deutsche Spieler. Diese haben in Leverkusen optimale Voraussetzungen um sich weiter zu entwickeln. Viel Spielzeit und das Vertrauen von Trainer und Vorstand sind die Grundlagen dafür. Rene Adler und Gonzalo Castro sind Beispiele, wie Spieler direkt aus der Jugend beziehungsweise über eine Ausleihe wie im Fall Stefan Reinartz, der seine erste Profi-Spiele für den 1. FC Nürnberg bestritt,erfolgreich bei Bayer Leverkusen integriert wurden. Durch ihre gute fußballerische Ausbildung sind sie momentan aus der Leverkusener Stammelf nicht wegzudenken. Ein weiterer aus der Bayer-Jugend der den Sprung schaffen könnte, ist Tobias Steffen. Doch stellt sich die Frage, wann sich das letzte Mal ein Stürmer aus der eigenen Jugend durchgesetzt hat.

Tobias Steffen –Tore am Fließband

Tobias Steffen (*03.06.1992) wechselt nach der Saison 2008 / 2009 vom VfL Osnabrück zu Bayer Leverkusen. Sein Talent blieb den Spähern nicht verborgen. In seiner letzten Saison für Osnabrück erzielt Tobias Steffen in der A- sowie B-Jugend Bundesliga Nord / Nordost in 27 Spielen 19 Tore. Auffällig ist, dass Tobias Steffen direkt in seinen ersten vier Spielen für die A-Jugend direkt viermal erfolgreich ist. In seiner ersten Saison in Leverkusen ist Tobias Steffen nicht so erfolgreich, wie noch in Osnabrück. Doch ist dieses durch den überragenden Pierre-Michel Lasogga begründet, der in dieser Saison in 25 Spielen 25 Tore erzielt. Zusammen bilden Lasogga und Steffen eines der gefährlichsten A-Jugend  Sturmduos deutschlandweit und führen Bayer Leverkusen ins A-Jugendfinale gegen Hansa Rostock, welches mit 0:1 verloren ging. Lasogga wechselte nach der Vizemeisterschaft zu Hertha BSC Berlin und ist dort Stammspieler. Diese Saison scheint es, dass Tobias Steffen in die Fußstapfen von Lasogga treten kann. Er führt die Torschützenliste mit 16 Treffern in nur 14 Spielen an. (Stand 09.03.2011)

Bleibt Steffen in Leverkusen?

Doch stellt sich die Frage, ob Tobias Steffen in der kommenden Saison noch für Bayer Leverkusen spielen wird. Schaut man die Leverkusener Geschichte an, trifft man auf viele Stürmer, die den Sprung in die Stammelf nicht geschafft haben. Markus Daun und Sebastian Schoof galten als Talente. Doch der Durchbruch gelang beiden nicht. Richard Sukata-Pasu wurde an den FC St. Pauli ausgeliehen und versucht dort sein Glück und als aktuelles Beispiel gilt Lasogga, der unter  Markus Babbel in Berlin aufblüht. Für einen guten jungen Stürmer ist schwer, den Sprung in eine Bundesligatopmannschaft zu schaffen. Da bietet es sich für Tobias Steffen an, den Umweg über eine Ausleihe zu gehen, wie es viele seiner Vorreiter aus der Bayer-Jugend schon gemacht haben, um dann als gestandener Profi seine Chance in Leverkusen zu suchen.

Bobby Wood – Hawaii meets Bayern

Mittwoch, 02. Februar 2011

Am 29.01.2011 absolvierte Bobby Wood sein erstes Zweitligapiel  für 1860 München. Trainer Reiner Maurer wechselt Bobby Wood in der 81. Minute gegen den MSV Duisburg ein. Damit kann sich der deutsche Fußball auf einen weiteren Exoten freuen. Dass ein Fußballer aus den USA kommt, ist nicht neu. Doch gilt sein Geburtsort nicht wirklich als Fußballhochburg.

Vom Pazifik in die 2. Bundesliga

Bobby Shou Wood (* 15.11.1992) wurde auf Hawaii geboren und wuchs in Irvine, Kalifornien auf. Als 15-jähriger wechselte Wood in der Saison 2007/ 2008 in das Nachwuchszentrum von 1860 München. Er durchlief die A- und B-Jugend der Münchener, bevor er am 31. Spieltag der Saison 2009 / 2010 sein Debüt im Seniorenbereich in der  Regionalligamannschaft der Münchener gab. Ebenso hat sich Wood auch in die U-20 Nationalmannschaft der USA gespielt. Seit  dieser Saison ist Bobby Wood fester Bestandteil der zweiten Mannschaft der Löwen. Rainer Maurer ließ Bobby Wood sowie Moritz Leitner, schon Anfang der Saison bei den Profis mittrainieren. Leitner schaffte auf Anhieb den Sprung in den Profikader und wurde im Winter nach Dortmund transferiert und von dort aus nach Augsburg ausgeliehen um weiterhin regelmäßig Spielpraxis zu sammeln. Bobby Woods Sprung in den Profikader hingegen ließ noch auf sich warten. Doch zu Beginn des  Jahres  war die Chance von Wood auf seinen ersten Profieinsatz gestiegen,  Reiner Maurer zog Wood zu den Profis hoch und  ließ ihn gegen Duisburg debütieren.

Schlechte finanzielle Lage fördert und fordert die Talente

Die Münchener die für ihre gute Jugendarbeit bekannt sind, in den letzten Jahren verließen die Bender-Zwillinge, Timo Gebhart, Peniel Mlapa so wie Moritz Leitner den Verein, können sich jetzt über den nächsten Spieler freuen, der den Sprung zu den Profis geschafft hat. Die Perspektive für Bobby Wood ist gut. Dadurch, dass die Münchener ihr finanzielles Überleben im Profisport nur durch Spielerverkäufe sichern können, müssen sie ihre gut ausgebildeten Jugendspieler fördern und fordern, um sie schnellstmöglich an das Profiniveau heranzuführen, damit sie dann profitabel verkauft werden können.

Florian Trinks – Eine Belebung für die Werder Offensive?

Montag, 31. Januar 2011

Jahrelang gehörte die Offensive von Werder Bremen zur Elite in Deutschlands höchster Spielklasse. Doch in dieser Saison zeichnet sich die Offensive durch Kreativlosigkeit und Ladehemmungen aus. Der Abgang von Mesut Özil zu Real Madrid und die Verletzungen von Claudio Pizarro konnten nicht kompensiert werden.  Wöchentlich ändert Thomas Schaaf seine Offensivabteilung.  Warum sollte dann nicht auch Florian Trinks eine Chance erhalten? Am 20.Spieltag debütierte Trinks im Spiel gegen den FC Bayern München in der Bundesliga und deutete sein Potenzial an.

Florian Trinks  – Ein Schuss für die Ewigkeit

Als 9-jähriger begann Florian Trinks (*11.03.1992) sein Fußballerkarriere in Gera. Von dort aus wechselte er 2004 zu Carl Zeiss Jena, bevor es Trinks 2006 nach Bremen zog. In Bremen gelang Florian Trinks der Sprung in die Juniorennationalmannschaft und er war Teil des  Kaders, der 2009 die U17 Europameisterschaft gewann. Er gehörte zusammen mit Marc Andre ter Stegen, Reinhold Yabo sowie Mario Götze zu den Stützen der  deutschen Mannschaft. Seinen persönlichen Höhepunkt  bei den Europameisterschaften hatte Florian Trinks als er in der Verlängerung einen Freistoß  direkt verwandelte und somit den entscheidenden Treffer erzielte. Dieser Freistoß wurde zum Tor des Monats gewählt.

Schnelle Rückkehr nach Verletzung

Nachdem Trinks in der Rückrunde der Saison 2009 / 2010 sein Debüt in der Regionalligamannschaft bestritt und die ersten Trainingseinheiten mit den Profis machte, ließen Ihnen Knie- und Leistenprobleme lange pausieren.  Im Jahr 2010 bestritt er kein weiteres Spiel. Umso erstaunlicher ist es, dass Trinks nach dem er das Trainingslager mit den Profis bestritt so schnell wieder Fuß gefasst hat und wie schon erwähnt gegen München debütierte. Damit besitzt Werder Bremen eine weitere Option für die Offensive. Da sich bisher kein Werderspieler für eine Daueranstellung in der Offensive angeboten hat,  ist es keine Frage, dass Trinks noch zu weiteren Einsätze kommen wird.

Luiz Gustavos Marktwert: Er profitiert vom Bayern-Wechsel

Freitag, 14. Januar 2011

TRANSFERMARKT.DE hat die Marktwerte zahlreicher Bundesliga-Profis aktualisiert. Der große Gewinner der jüngsten Marktwertanpassung ist der Neu-Münchner Luiz Gustavo. Sein Wechsel von 1899 Hoffenheim zum FC Bayern für 17 Millionen Euro hat maßgeblich zu einer Steigerung um rund 131 Prozent beigetragen. Der Marktwert des 23-jährigen Mittelfeldspielers wurde von 6,5 auf 15 Millionen Euro angehoben. Weitere Senkrechtstarter sind unter anderem Freiburgs Papiss Demba Cisse (Steigerung von 4,5 auf 7 Millionen Euro), der Gladbacher Marco Reus (von 6,5 auf 8,5 Millionen Euro), Hoffenheims Gylfi Sigurdsson und Didier Ya Konan. Hannovers 26-jähriger Top-Torjäger konnte seinen Wert wie Sigurdsson von 4 auf 6 Millionen Euro hochschrauben.

Verlierer der jüngsten Bundesliga-Marktwertveränderungen sind dagegen beispielsweise Diego, der beim VfL Wolfsburg hinter den großen Erwartungen zurückblieb, und HSV-Profi Eljero Elia. Während Elias Wert von 17 auf 15 Millionen Euro gesenkt wurde, musste Diego einen Wertverlust in Höhe von 3 Millionen Euro hinnehmen. Der Marktwert des 25-jährigen Ex-Turiners wird nun ebenfalls auf 15 Millionen Euro taxiert.

Hier können alle aktuellen Marktwertveränderungen eingesehen werden: http://www.transfermarkt.de/de/default/basics/marktwert-aenderung.html

Martin Harnik im TRANSFERMARKT.tv-Exklusiv-Interview: „Müssen gemeinsam aus dem Dreck heraus kommen“

Mittwoch, 12. Januar 2011

Der VfB Stuttgart steckt mitten im Abstiegskampf. Angreifer Martin Harnik spricht im TRANSFERMARKT.tv-Interview unter anderem über die schwierige Situation des VfB: „Es ist natürlich eine große Belastung, wie der Verein zurzeit dasteht.“ Denn der 23-Jährige weiß auch, dass sich im Abstiegskampf nicht immer die auf dem Papier beste Mannschaft durchsetzt: „Wir können uns nicht zu sicher sein, dass wir da unten rauskommen und uns dabei einfach auf unsere Qualität verlassen.“

Den VfB im Abstiegsfall zu verlassen schließt Harnik im Exklusiv-Interview indes aus: „Das ist überhaupt keine Überlegung, weil wir nicht absteigen werden.“

Das komplette Interview gibt es als Video auf www.transfermarkt.tv und zum Nachlesen auf www.transfermarkt.de.

DFL terminiert Relegationsspiele für die Bundesliga-Absteiger

Mittwoch, 01. Dezember 2010

Frankfurt (ots) – Die DFL Deutsche Fußball Liga hat die Termine der Relegationsspiele für die Saison 2010/11 festgelegt:

Bundesliga – 2. Bundesliga

19.05.2011 20:30 Uhr

16. Bundesliga – 3. der 2. Bundesliga (Hinspiel) 23.05.2011 20:30 Uhr 3. der 2. Bundesliga – 16. Bundesliga (Rückspiel)

2. Bundesliga – 3. Liga

20.05.2011 20:30 Uhr

3. der 3. Liga – 16. der 2. Bundesliga (Hinspiel) 24.05.2011 20:30 Uhr 16. der 2. Bundesliga – 3. der 3. Liga (Rückspiel)

Kevin Kuranyi im TRANSFERMARKT.DE-Exklusiv-Interview: „Ich kann Dortmund nicht den Titel wünschen“

Montag, 29. November 2010

Kevin Kuranyi wechselte in der Sommerpause ablösefrei vom FC Schalke 04 zu Dinamo Moskau nach Russland. Im TRANSFERMARKT.DE-Interview erläutert der 28-jährige Stürmer die Gründe: „Ein Aspekt war, das sage ich ja auch offen und ehrlich, das Finanzielle.“ Mittlerweile fühlt er sich sehr wohl in Russland: „Es ist eine wirklich schöne, große Stadt und auch wirklich sicher… [und] das Trainingsgelände ist oberste Klasse.“ In Zukunft wolle der Verein viel Kapital in die Mannschaft stecken. „Zur nächsten Saison sollen zwei bis drei Topspieler hinzu geholt werden“, so Kuranyi im TRANSFERMARKT.DE-Interview.

Der ehemalige deutsche Nationalspieler blickt außerdem auf seine Bundesliga-Zeit zurück: „Vor allem in meiner letzten Saison auf Schalke habe ich mich von den Fans schon sehr geschätzt gefühlt.“ Angesprochen auf die Meisterschaft, kommt Kuranyi um seine Vergangenheit nicht herum: „Als Ex-Schalker kann ich Dortmund nicht den Titel wünschen. Das bringe ich nicht übers Herz.“

(Quelle: transfermarkt.de)

Rolf Töpperwien erstmals Radioreporter – NDR 2 holt ihn für Bundesligashow

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Hamburg (ots) – Schon als kleiner Junge wollte er Radioreporter werden, jetzt wird dieser Traum für einen Tag wahr: Rolf Töpperwien (60) kommentiert für die NDR 2 Bundesligashow am kommenden Sonnabend (23. Oktober) das Spiel Hannover 96 – 1. FC Köln. Der bekannte Fußballreporter fiebert seinem Premiereneinsatz entgegen. “Töppi” hat zwar im Lauf seiner langen Karriere von mehr als 1400 Fußballspielen berichtet, aber immer für das Fernsehen, noch nie fürs Radio. Töpperwien: “Seit einigen Wochen trainiere ich für diesen Moment. Ich habe schon als kleiner Junge davon geträumt, einmal live in der legendären ARD-Schlusskonferenz zu reportieren.”

Die Idee, Töpperwien jetzt für ein Spiel zum Radio zu holen, hatte NDR Hörfunk-Sportchef Alexander Bleick: “Töppi hat sich als Reporter Kultstatus erworben. Ich bin überzeugt, dass er mit seiner Fachkompetenz und Begeisterung gut ins Radio passt.” Bleick und Töpperwien, der im vergangenen Monat nach 37 Jahren beim ZDF in den Ruhestand gegangen ist, kennen sich seit vielen Jahren. Oft wurde über die Arbeit in beiden Medien gefachsimpelt, und irgendwann erzählte der Fernsehreporter von seinem Radiotraum. Doch solange Töpperwien beim ZDF unter Vertrag war, gab es keine Gelegenheit. Als er bei der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika von seinem bevorstehenden Abschied vom Fernsehen erzählte, ergriff Bleick die Chance und bot ihm ein Bundesligaspiel in seiner norddeutschen Heimat an.

Töpperwien stammt aus Osterode am Harz. “Ich bin mit NDR 2 aufgewachsen und im Herzen Niedersachse. Jetzt darf ich ein Spiel aus dem größten niedersächsischen Stadion übertragen wie meine ersten Vorbilder Herbert Zimmermann, Karl Alfred Weiß oder Kurt Emmerich – schöner geht es nicht”, freut sich der Kultreporter. Die NDR 2 Bundesligashow ist mit rund 900.000 Hörern eine der populärsten Sportsendungen in Deutschland.

(Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6561/1703086/ndr_norddeutscher_rundfunk)

Einen Zusammenschnitt der besten Töpperwien-Szenen hat das ZDF zu Töpperwiens Ehren in einem Beitrag zusammengefasst.

(Video: http://www.youtube.com/watch?v=6WzbFOTChxU)